Liber amicorum

Hans-Martin Linde zum 90. Geburtstag

Hans-Martin Linde wurde am 24. Mai 1930 in Iserlohn/Deutschland geboren. Der 90. Geburtstag dieses außergewöhnlichen und weltbekannten Musikers ist Anlass, die Person und das Lebenswerk des Jubilars eingehend zu würdigen, der sich auf unvergleichliche Weise nicht nur um die Blockflöte verdient gemacht hat. Ein von Manfred Harras verfasster Beitrag über Lindes Lebenswerk erscheint in der Windkanal-Druckausgabe 2020-2. In unserem Online-Beitrag haben wir Grußbotschaften einiger seiner Weggefährten zusammengestellt.

Markus Zahnhausen (München/Deutschland)

Meine erste Begegnung mit Hans-Martin Linde führt zurück in die frühen Achtzigerjahre, als ich mich – noch als Schüler – mit großer Begeisterung der Blockflöte verschrieben hatte. Mein damaliger Trierer Musiklehrer und Mentor Klaus Risch war ein enthusiastischer Freund Zeitgenössischer Musik und machte mich mit Lindes Blockflötenkompositionen bekannt, die ich fortan begierig studierte und zu denen ich auch in den Jahren danach (bis heute) immer wieder gerne zurückkomme. Nie hätte ich gedacht, dass er 2018, also fast vier Jahrzehnte später, ein kleines Solostück mit dem Titel »Unterwegs« für mich schreiben würde.
Als Interpreten und beeindruckende Bühnenpersönlichkeit erlebte ich ihn erstmals Anfang der Neunzigerjahre als Interpreten seiner »Follia nuova« im Rahmen der von Dr. Jochen Gärtner initiierten legendären »Münchner Flötentage«, wo ich die Ehre hatte, Linde mit meinem Moskauer Freund, dem Komponisten Edison Denisov, bekannt zu machen und für ihn zu dolmetschen.
Wie stolz war ich, als der Meister einst meine ersten eigenen Blockflötenkompositionen wohlwollend begutachtete. Was für ein Ansporn war das, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten! Hans-Martin Linde war als Musiker und Künstler immer ein Vorbild für mich, dem ich viel verdanke.
Mit Fug und Recht könnte man ihn einen Renaissance-Menschen nennen: Er ist Flötist, Komponist, Dirigent, Lehrer, Forscher (und Maler!) – in einer Person. All diese Fähigkeiten und Facetten befruchten sich gegenseitig und zeigen Linde als Künstler von großer Vielseitigkeit und breitem Wissenshorizont. In seiner Musik ist er in eben jenem Maße neu, frisch und originell wie er der Tradition verbunden ist, weisen doch viele seiner Werke Bezüge zur Musik vergangener Jahrhunderte auf. Als Komponist ist Linde ein Homo ludens: Mir gefällt seine spielerische Art des Umgangs mit dem Material, sein Humor, vor allem aber, dass er – trotz des Einsatzes zeitgenössischer Spieltechniken – die spezifische Idiomatik der Blockflöte nie verleugnet hat, im Gegenteil: Lindes Werke hatten eine großen Anteil daran, dass in der Folge avantgardistische Techniken Allgemeingut der Blockflöte wurden und auf breite Akzeptanz stießen. Für den Spieler letztlich ist seine Musik eine Wohltat: Nie sprengt sie die Grenzen des Instruments, stellt aber gleichwohl hohe technische und musikalische Ansprüche.
Zu meinen Lieblingswerken aus seiner Feder gehören die »Neuzeitlichen Übungsstücke« (obwohl als Etüden deklariert, sind dies in sich musikalisch wertvolle, wunderschöne Miniaturen), das herrliche Trio für Altblockflöte, Querflöte und Cembalo, die »Vier Capricen«, ja auch die frühe »Sonate in D«. Den Spitzenplatz meiner persönlichen Favoritenliste nimmt aber die Sammlung »Blockflöte virtuos« ein. In diesen acht Solostücken findet man geradezu prototypisch die höchsten Qualitäten von Lindes Kompositionskunst konzentriert. Hans-Martin Linde nur als »Blockflötenkomponisten« zu betrachten, griffe zu kurz; denn auch wenn die Werke für »sein« Instrument einen beträchtlichen Teil seines Schaffens ausmachen, ist Linde ebenso Autor von großartiger Vokal- und Orchestermusik. In einer Zeit zunehmender Spezialisierung und Schubladendenkens stellt Hans-Martin Linde heute eine erfreuliche und erfrischende Ausnahme dar. Ich denke, dass ich im Folgenden im Namen von Generationen (!) von Blockflötenspielern spreche:
»Lieber Hans-Martin, Danke für Deinen so unverwechselbaren und überaus wichtigen Beitrag zur Blockflöte, ihrem Spiel und zu ihrer Musik! Entspannt und zufrieden kannst Du auf ein großes Lebenswerk zurückblicken. Mögen Dir noch viele glückliche, zufriedene und gesunde Jahre beschieden sein. Ad multos annos!«

Prof. Clas Pehrsson (Bromma/Schweden)

Ich traf Hans-Martin Linde zum ersten Mal 1970, als ich einen seiner Meisterkurse in Leksand (Schweden) besuchte. Sein Unterricht war sehr gründlich, sowohl musikalisch als auch technisch, und ich hatte danach viele neue und guten Gedanken im Kopf. Als Spieler war er hervorragend sicher auf der Bühne, mit Alter Musik ebenso wie mit Zeitgenössischer Musik. Seine eigenen Kompositionen für Blockflöte waren in meiner Jugend ein Tor zur Musik: »Music for a Bird« (1968) stand fast auf jedem meiner Konzertprogramme.
1978 trafen wir uns in München wieder, wo wir beide Mitglieder der Blockflötenjury eines großen internationalen Musikwettbewerbs waren. Auch als Kollege war es angenehm, mit ihm zu arbeiten. In meinen Blockflötengedanken wird Hans-Martin Lindeimmer eine wichtige Rolle spielen.

Hans Martin Linde und Rainer MohrsDr. Rainer Mohrs (Schott Music, Mainz/Deutschland)

Lieber Hans-Martin, kaum zu glauben: Fünf Jahre ist es schon her, seit wir Deinen 85. Geburtstag mit einem prächtigen musikalischen Festakt in der Musikakademie Basel und einer von Dagmar Wilgo herausgegebenen prächtigen Festschrift gefeiert haben. Zum 90. Geburtstag gratuliere ich sehr herzlich und verneige mich in Ehrfurcht vor Deinem großen Œuvre. Als Lektor im Musikverlag Schott durfte ich Dein Wirken als Pädagoge, Herausgeber und Komponist über viele Jahre hinweg begleiten und danke Dir für die jahrzehntelange Treue zum Verlag. Danke für die Offenheit gegenüber den Wünschen des Verlags, Danke für Dein Gespür für die künstlerischen und pädagogischen Belange der Blockflöte, Danke für mehr als 60 Kompositionen, Editionen und Lehrwerke im Schott-Katalog. Für mich steht außer Frage: Du bist unser wichtigster und erfolgreichster Blockflötenautor des 20. Jahrhunderts.
Mehr als 60 Jahre lang hast du mit Schott zusammengearbeitet. Zum ersten Kontakt kam es 1958, als Dein Lehrbuch »Die Kunst des Blockflötenspiels« erschien. Es war ein Auftrag des Verlags und es ist kein Zufall, dass das Wort »Kunst« im Titel den ersten Platz einnimmt. Im Vorwort hast Du dies begründet: Die »weitreichende Verbreitung als Volksinstrument« war für die Blockflöte eine zweischneidige Sache und es drohte »die Gefahr des Absinkens der einstmals so hochstehenden Blockflötenkunst«. Hier wolltest Du gegensteuern durch »gewissenhaftes Studium« und »virtuose Anforderungen an den Spieler«. Diesen Weg einer umfassenden und künstlerisch anspruchsvollen Methodik für die Blockflöte bist Du konsequent weitergegangen. Es begann mit den »Neuzeitlichen Übungsstücken«, ebenfalls 1958 erschienen, mit kleinen, aber feinen Übungen in freier Tonalität und Metrik, die weit über das hinausgingen, was Ende der 1950er-Jahre in der Blockflötenpädagogik üblich war. Besonders originell fand ich die Atemübungen, die von kleinen melodischen Bausteinen ausgehen und sie allmählich zu immer längeren Phrasen ausdehnen.
Mit Deinen Kompositionen für die Blockflöte hast Du das zeitgenössische Repertoire wesentlich bereichert. Dabei brachtest Du neue Spieltechniken wie Flatterzunge, Glissando, Zungenvibrato, gesprochene Silben, Flattement und vieles mehr in die Blockflötenmusik ein. Bei aller Modernität hast Du immer auch eine Brücke zur Tradition geschlagen und in neoklassizistischer Retrospektive Formen und Themen aus früheren Epochen aufgegriffen und verarbeitet: »Amarilli mia bella« (1973) für Blockflöte solo ist eine Hommage an Jacob van Eyck und seinen großartigen Variationszyklus über dieselbe Melodie, »Una Follia nuova« (1989) für Altblockflöte greift das berühmte Bassthema auf, das Corelli in seiner Sonate op. 5/12 berühmt machte. Bei unzähligen Examina und Wettbewerben erklangen Deine Stücke »Music for a Bird« (1968) und »Märchen« (1977). Sie sind »Klassiker des 20. Jahrhunderts« geworden. 1990 findet Dein Engagement für die Blockflötenpädagogik einen weiteren Höhepunkt als Mitglied im Autorenteam von »Spiel und Spaß mit der Blockflöte« zusammen mit Gerhard Engel, Gudrun Heyens und Konrad Hünteler. Ich hoffe, Du wirst mir nachsehen, dass ich mich hier auf Deine Blockflötenausgaben konzentriere, wohl wissend, dass Du als Komponist alle Gattungen der Musik von der Kammer- und Orchestermusik bis hin zur Vokalmusik bearbeitet hast und als Interpret und Dirigent der Cappella Coloniensis Großartiges für die historische Aufführungspraxis geleistet hast.
Zurück zur »Kunst«: Du bist nicht nur Musiker, sondern auch ein ambitionierter Maler, der sich regelmäßig zu Ruhephasen ins Atelier zurückzog und dabei viele Bilder in moderner Stilistik malte, mit einer Vorliebe für abstrakte, aber stets verständliche und in Form und Farbe ansprechende Bilder. Dass eines Deiner Gemälde eine Notenausgabe ziert, den Umschlag der »Serenade« für Blockflöte solo (1987), erfüllt mich mit besonderer Freude.

Bild-Info: Rainer Mohrs und Hans-Martin Linde beim Empfang nach dem Jubiläumskonzert zum 85. Geburtstag des Komponisten 2015 in der Schola Santorum Basiliensis (Foto: privat).

Franz Müller-Busch (Celle/Deutschland)

Hans-Martin Linde war in meiner Jugend in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren einer meiner (beiden Blockflöten-)Helden. 1986 oder 1987 lernte ich ihn dann bei einem Kurs in Marktoberdorf persönlich kennen. Zu den Inspirationen, die ich von dort mitnehmen durfte, kam insbesondere die Erfahrung hinzu, dass so ein berühmter, mit allen Bühnen der Welt vertrauter Künstler ganz freundlich und zugewandt sein kann, ohne dabei auch nur ein bisschen eingebildet zu sein. Im Anschluss an den eigentlichen Kurs wurde noch für zwei oder drei Tage ein Video gedreht, in dem Hans-Martin Linde exemplarisch einige Stücke der Blockflötenliteratur mit wenigen Kursteilnehmern erarbeitete. Ich war einer der Glücklichen, die gefragt wurden, ob sie dafür Zeit hätten.

Als ich 1995 meinen Girolamo Musikverlag gründete und die ersten Ausgaben vorbereitete, fragte ich Hans-Martin Linde, ob er nicht etwas hätte, das ich veröffentlichen könnte. Ohne Bedenken schickte er mir sofort seine wunderbaren »Drei Brentano-Lieder« für hohe Singstimme und Tenorblockflöte oder Querflöte (Girolamo G 11.004). Die ganz besondere Stimmung der Texte von Clemens Brentano spiegelt sich in der Musik und im Klang dieser außergewöhnlichen Besetzung wider. Alte Texte und neue Klänge verschmelzen hier aufs Glücklichste. Seither sind wir mindestens einmal im Jahr im Kontakt und informieren uns über die Ereignisse des vergangenen Jahres, über Gedanken, Fortschritte und Berufliches. Mindestens zwei Mal trafen wir uns in Basel zum Gespräch. Bei jedem Kontakt ist Hans-Martin inspirierend für mich und es ist unglaublich, wie kreativ, fleißig, vielseitig und gut informiert er nach wie vor ist. Wie schön ist es, einen solchen Freund zu haben.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Hans-Martin! Ich wünsche Dir noch viele Jahre bei guter Gesundheit mit freiem, wachem und schöpferischem Geist.

Prof. Dr. Yvonne Luisi-Weichsel (Graz/Österreich)

Lieber Hans-Martin! Nun steht ein großes Fest bevor! Du wirst 90! Ich wünsche Dir das Allerbeste, mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen! Und doch ist es noch gar nicht lange her, dass ich Dir zum Achtziger gratuliert habe!
Wie lange hast Du schon mein Leben begleitet? Kannst Du Dich erinnern, wann wir uns zum ersten Mal begegnet sind? 14 war ich, als ich zum großen Meister der Blockflöte nach Innsbruck gefahren bin. Du warst ja damals unser aller Idol.
Also bin ich, jugendlich überzeugt von meinem Flötenspiel und siegessicher, mit Castello bei Dir angetreten. Allerdings war es nur ein veni, vidi ... denn dir gefiel meine stilistische Interpretation gar nicht und du hast mich daraufhin auch nicht als aktive Teilnehmerin für den Kurs akzeptiert.
Schrecklich enttäuscht habe ich dann ein weiteres Jahr geübt, um dich doch noch von mir zu überzeugen. Und es ist mir tatsächlich gelungen, mit einer virtuosen Buterne-Sonate dein Herz zu erweichen. Damals begann eine wunderschöne Lehrer-Schüler-Beziehung, die später in eine tiefe Freundschaft mündete.
Ich muss nicht erwähnen, was ich dir verdanke. So Vieles habe ich von dir gelernt: Du gabst mir das Rüstzeug für unzählige Konzerte und Unterrichtsstunden und du warst es, der mich mit dem französischen Stil vertraut gemacht hat, der dann eine große Liebe von mir wurde. Ich werde nie vergessen, wie Du mir anlässlich eines gemeinsamen Konzerts in Graz das Du-Wort angeboten hast. Ganz schüchtern habe ich Dich gefragt »Aber wie soll ich denn zu Dir sagen?« Du standest ja für mich auf einem Podest und so jemanden spricht man nicht so einfach mit »Servus, Hans-Martin« an. Aber es hat nicht lange gedauert und ich habe mich mit Freuden an das Du gewöhnt.
Auch bei mir zu Hause bist Du stets präsent, lacht mir doch täglich Dein Aquarell entgegen, das Du mir zur Hochzeit geschenkt hast. Und in meinem Herzen wohnst Du ohnedies!

Lieber Hans-Martin, lieber Freund! Lass Dich feiern, ich erhebe mein Glas auf Dich! Ad multos annos!

Bild-Info: Hans-Martin Lindes Hochzeitsgeschenk an Yvonne und Fabio Luisi-Weichsel – ein Aquarell des Künstlers aus dem Jahre 1994. Ein Beitrag über Hans-Martin Linde als bildender Künstler findet sich in Windkanal-Ausgabe 2003-1.

Marie-Thérèse Yan (Basel/Schweiz)

Lieber Hans-Martin, herzlichen Glückwunsch zu Deinem 90. Geburtstag – mögen noch viele weitere folgen, in denen Du Deinem steten Schaffensdrang nachkommen kannst.

Du blickst auf ein reiches, erfülltes Leben, in dem Du – in unserem Zeitalter der Spezialisten und Spezialisierung – mit breitem Interesse, reichem Wissen, immerwährender Kreativität und einer grossen Begabung in den unterschiedlichsten Bereichen gewirkt hast.

Von meinem Studium bei Dir ist mir vor allem die Arbeit an Deinem »Märchen« im Bewusstsein geblieben, das für mich, außer der Spiellust, die es bei mir weckt, auch deine großartige Fähigkeit zeigt, den ganzen Menschen einzubeziehen und Geist, Körper und Seele des Zuhörers zu fesseln.

Hans Maria Kneihs (Wien/Österreich)

Geburtstagswünsche für Hans-Martin Linde zum Neunzigsten

War wohl nichts mit dem Ende der Geschichte. Immerhin kann man ja noch Epochen unterscheiden: Wann kamen die iPhones 5, 6, 7 ...?

Liebe BlockflötenschülerInnen und BlockflötenstudentInnen. Es war einmal eine Zeit, da gab es kein Smartphone, keine PCs und kein Internet.

(»Echt? Krass!«)

Es gab kein IMSLP; wenn man Noten brauchte, musste man sie kaufen oder abschreiben.
(»Igitt. Arg!«)

Es gab kein YouTube, und wenn man eine bestimmte Musik hören wollte, musste man am Radio lauern, in ein Konzert gehen oder eine Schallplatte kaufen.

(»Vinyl? Cool!«)

Blockflötenunterricht in der Musikschule begann mit »düd« und endete oft mit einer Bourrée von Händel. In G-Dur. Die Superstars spielten sogar Sonaten.
(»Echt? Klingt nach Mittelalter!«)

Und da wären wir vielleicht heute noch, doch da kamen 1958 plötzlich »Neuzeitliche Übungsstücke« (unendlich oft gespielt, doch nicht immer als Vorschmack der Composition gewürdigt) und mit ihnen eine neue Ära des Blockflötenunterrichts. Und 1968 machte »Music for a Bird« die »neuen« Spieltechniken (die noch 50 Jahre so heißen sollten!) für alle in einem anspruchsvollen Musikstück zugänglich und den Weg in die Avantgarde frei. (»Habe ich auch gespielt! Ich auch! Ich auch!«) Ein Stück, das für Jahrzehnte am Ende der Musikschulzeit und am Beginn des Berufsstudiums (dort grifftechnisch verfeinert) stehen sollte.

Lieber Hans-Martin Linde, nichts läge mir ferner, als Ihr reiches kompositorisches Werk, Ihre bewundernswerte Leistung als Interpret und Lehrer (die jemand Berufeneres hoffentlich würdigen wird) auf zwei Mosaiksteinchen aus Ihrem großen Schaffen zu reduzieren. Aber vielleicht tut es ja gut daran zu erinnern, welch große Trittsteine Sie damit gesetzt haben, die in eine neue Blockflötenwelt führten.

Mit allen guten Wünschen, Ihr Hans Maria Kneihs

P.S. Und sollte sich Ihr Ruhm eines Tages wirklich vorwiegend auf einige wenige »Gebrauchsstücke« gründen: Für die meisten BlockflötenspielerInnen ist auch Händel »der mit den 4 Sonaten«.

(»Was, Opern hat der auch geschrieben?«)

 

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